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„Did we mention that Sony Music, FremantleMedia North America and Fox announced today that The X Factor prize will be a record-breaking $5 million record deal – the largest guaranteed prize in television history…“

USA Today

Ich konnte es kaum erwarten heute die neuesten Neuigkeiten über X Factor USA zu erfahren. Sogar mein Blog, in letzter Zeit wegen Job (und World of Warcraft) vernachlässigt, muss ich deswegen jetzt mal aktualisieren. Beim Superbowl gabs die ersten Adds, heute die ersten offiziellen Infos. Mit dem Haussender des extrem erfolgreichen Casting Formats aus England (fast jeder dritte Brite schaut es, DSDS nur jeder zehnte Deutsche) ITV liegt Cowell derzeit im Clinch: ursprünglich wollte er die britische Show für ein Jahr ganz absagen, nun will er nicht in die Jury. Da das Format internationale Aufmerksamkeit auf sich zieht, eine clevere Idee, wenn es nur eine englisch-sprachige Version aus den beiden Popkultur-Nationen gäbe.

Nicht kleckern sondern klotzen, seit jeher das Erfolgsrezept der auf episch getrimmten Show, bleibt auch in der US-Variante Leitidee. Simon Cowell dürfte X Factor an Oprah vorbei zum erfolgreichsten TV-Unternehmer der Welt katapultieren. Und Cheryl Cole, die wohl auch in Amerika neben ihm in der Jury Platz nimmt, wird vielleicht die neue Queen of Pop. Ich bin gespannt, ob es die Show schafft ein weltweites gemeinsames TV Erlebnis der Fans von TV-Enterntainment und Musik zu schaffen. Der an veralteten Casting-Formaten (insbesondere die Pop Idol Lizenz) laborierende Casting-Show-Markt könnte einen bereinigenden Effekt von X Factor gebrauchen.

Alles über The X Factor

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