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Cate und Lux: Mutter und Tochter in „Life Unexpected“

„You and me walk on, walk on, walk on, ‚cause you can’t go back now“, heißt es in dem gleichnamigen Song „Can’t Go Back Now“ von „The Weepies„. Er schließt die Pilotepisode der neuen Feelgood-Serie „Life Unexpected“ ab, die nach dem Ende von „Privileged“ endlich wieder ein (auch quotentechnischer) Lichtblick ist, auf dem sonst von meist erfolglosen Hochglanz-Lifestyle-Serien und erfolgreicherer Fantasy-Durchschnittskost dominiertem Network The CW, mit denen sich auch ProSieben ohne großen Aufwand diverse Sendeplätze füllt (Gossip Girl, 90210, Vampire Diaries, Supernatural).

Mit dem unaufdringlich, einfühlsamem Song der Weepies haben sich die Produzenten einen unter vielen passenden Songs ausgesucht, der die Handlung der ersten Episode begleitet. Auch inhaltlich, denn zurück gehts für Radiomoderatorin Cate Cassidy (Shiri Appleby) und Kneipenbesitzer Nate Bazile (Kristoffer Polaha) nicht mehr. Als sie selbst noch Teenager waren, hatten sie eine Affäre, und deren Ergebnis, die 15jährige Lux (Brittany Robertson), steht nun plötzlich vor der Tür und ein neues Leben beginnt – für alle. Mit im Boot sitzt, neben zwei eher füllenden Sidekicks von Nate, noch der potenzielle Ehemann von Cate und Co-Moderator Ryan, der von Kerr Smith gespielt wird, den wir als Jack aus Dawsons Creek kennen.

Smith selber vergleicht „Life Unexpected“ auch mit dem großen „Dawsons Creek„, dass ähnlich wie vorher „The Wonder Years“ oder heute „How I Met Your Mother“ einer ganzen Zuschauer-Generation „Soundtrack“ ihres Lebens war. Dass „Life Unexpected“ derart große Fußstapfen ausfüllen kann, darf schonmal bezweifelt werden. Für mich kommt es nach der ersten Episode nichtmal an „Privilged“ ran, und das obwohl tv.com es als „Unexpectedly Charming“ bezeichnet. Ich persönlich würde eher von „solide“ reden.

US Kritikerin Maureen Ryan fährt noch ein ein paar weitere große Namen auf, „Life Unexpected“ erinnere sie an „Gilmore Girls“ und „Everwood„. Und weiter: „Yes, ‚Life‘ does feature a fair amount of hugging, and its sheer adorableness threatens to overwhelm the proceedings at times. But this is a show with a sweet, earnest, witty heart, and to not give it a chance would be like kicking a puppy. In the face.“

Eine Chance kann man „Life Unexpected“ als Serienfan, der schon länger auf eine neue warmherzige, charmante Serie wartet, durchaus geben. Aber man sollte sich nicht zuviel erhoffen. In der Dreierbeziehung zwischen den „neuen“, richtigen Eltern von Lux auf der einen, und Ryan als quasi Stiefvater auf der anderen Seite, ist schonmal eine gefährlich altmodische Storyline, ein Hin- und Her der Mutter angelegt, auch wenn man die erste Episode als Absage an genau diese altbekannte Storyline verstehen kann, wenn man will. Aber eben auch als das Gegenteil.

Neumodisch hingegen und mehr als durchschnittlich ist der oben bereits verlinkte Internetauftritt von „Life Unexpected“ der sehr gut auf die Zielgruppe zugeschnitten ist. Viele der für die jungen Zuschauer produzierten TV-Serien, allen voran Glee, machen sinnvollen Gebrauch vom Internet. Egal ob Fangruppe auf Facebook, ein Forum, eine praktische Twitter-Übersicht oder dieses Widget, von dem ich allerdings nicht weiß, was man damit tolles machen soll…

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Nachtrag: Wie man wahrscheinlich sieht, funktioniert es nicht mehr. Irgendwie peinlich.

… im Internet ist „The CW“ und auch „Life Unexpected“ gut aufgestellt, oder auch nicht. Es fehlt eigentlich nur noch eine Möglichkeit die Musik aus der Sendung zu kaufen (oder in diesem Widgetdings abzuspielen), und damit kommen wir mal zurück zur Serie: Popmelodien, so weich wie das Fell eines Kätzchens, begleiten passend jede Gefühlregung, jede Storywendung in dieser äußerst ereignisreichen ersten Episode, die fast schon wie ein kurzer Film daher kommt. Dazu sieht alles auch noch ganz ordentlich aus. Ob aus „Life Unexpected“ allerdings mehr wird, als eine Serie, die an andere, sehr gute Serien erinnert, muss sich erst noch zeigen.

Life Unexpected Trailer

Kerr Van Cleve SmithKerr
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Offiziell abgesetzt: Rose, Megan und Sage aus "Privileged"

Offiziell abgesetzt: Rose, Megan und Sage aus "Privileged"

Es ist das geschehen, was wir uns in unseren schlimmsten Befürchtungen nicht ausmalen wollten: Der amerikanische Broadcaster The CW hat die Coming of Age/Feelgood-Serie „Privileged“ abgesetzt. Das berichtet Entertainment Weekly.

In einer E-Mail an das Unterhaltungsmagazin schreibt Privileged-Erfinderin Rina Mimoun: „Es bricht mir wirklich das Herz, ich bin all den Leuten da draußen dankbar, die unsere kleine Serie unterstützt haben und sich in Megan Smith verliebten. Sie war der entzückendste Charakter, den ich jemals schreiben durfte, und zu sehen, wie Joanna Garcia sie jeden Tag zum Leben erweckt hat, war ein Geschenk, das ich nie vergessen werde. Ich bin sehr stolz auf die Arbeit die wir geleistet haben, und all den Fans, Kritikern und Warner Bros. zu Dank verpflichtet, dafür dass sie so wunderbar waren und uns den Rücken gestärkt haben.Ich werde das mehr vermissen, als ihr ahnt.“

Auch Kate Ward von Entertainment Weekly ist enttäuscht: „What more could anyone possibly want? Sure, it might not have boasted the high-octane drama of 90210 or booze-swilling, ascot-wearing, mannish children of Gossip Girl, but it certainly was more genuine than any teen-centric drama on the network. So farewell, Privileged. You will be missed within EW’s offices. The world will be just a little sadder without Megan’s quirky wit…“. Sie hofft, dass The CW wenigstens eine letzte Episode produzieren lässt, um die Handlung abzuschließen. Und mit ihr, die kleine Gruppe Fans, die sich für eine kurze Zeit an der quotenschwachen, aber wunderschönen Serie erfreuen durften.

Privileged erzählte die Geschichte von Megan Smith, die im reichen Palm Beach die verzogenen Enkel-Töchter der Kosmetik-Magnatin Laurel hüten soll, über die sie gleichzeitig (zunächst heimlich) plant eine Story (später: ein Buch) zu schreiben. Nebenbei muss sich Megan erwartungsgemäß mit allerlei Männern rumschlagen und ihre eigenen Familienangelegenheiten kitten. Die federleichte, herrlich klischeebeladene, aber niemals oberflächliche Serie mit der großen Prise „Coming of Age“ gilt als Kritikerliebling und nun sicher auch als Geheimtipp für all jene, die diese einzige Staffel verpasst haben.

So this is Good Bye. Farewell, Megan Smith…

Die fünf großen amerikanischen Broadcaster, ABC, CBS, NBC, Fox und The CW, geben in dieser Woche ihr Herbstprogramm bekannt. Upfront Week heißt das drüben in Amerika. ABC und Fox haben bereits alle neuen, verlängerten und abgesetzten Serien bekannt gegeben, NBC folgt am Dienstag, CBS am Mittwoch und The CW am Donnerstag. Die Präsentation der Programmplanung für Herbst und Winter ist auch wichtig, damit die Broadcaster schonmal Werbeblöcke verkaufen können. Experten rechnen aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung allerdings mit einem Rückgang der Werbeeinnahmen.

Welche Serien wurden abgesetzt, welche wurden verlängert, welche kommen neu hinzu? Hier stehts! (wird aktualisiert)

FOX

  • abgesetzt: Do Not Disturb, Prison Break, King of the Hill, Sit Down Shut Up, Terminator – The Sarah Connor Chronicles
  • verlängert: 24, American Dad, Bones, American Idol, Dollhouse, Family Guy, Fringe, House, Kitchen Nightmares, Lie to me, The Simpsons, ‚Til Death
  • neu: Brothers (Sitcom: Ex-Footballstar und behinderter Bruder), The Cleveland Show (Family Guy-Spin of), Glee (musiklastige Sitcom), Human Target (Action), Past Live (Mysterie-Thriller), Sons of Tucson (Familiensitcom)

ABC

  • abgesetzt: According to Jim, Boston Legal, Cupid, Dirty Sexy Money, Eli Stone, In the Motherhood, Life on Mars, Pushing Daisies, Samantha Who, The Unusuals
  • verlängert: Better of Ted, Brothers and Sisters, Castle, Desparate Housewifes, Grey’s Anantomy, Lost, Private Practise, Scrubs, Ugly Betty
  • neu: Cougar Town (Sitcom, 40Jährige sucht Partner), Eastwick (Mysterie), Hank (Sitcom, Unternehmer in Rente), Flash Forward (Mysterie), Happy Town (Krimidrama, erstes Verbrechen seit Jahren in kleiner Stadt), The Deep End (Anwälte-Drama), The Middle (Mütter-Drama), V (Alien-Mysterie), The Forgotten (Amateure bekämpfen Verbrechen), Modern Family (Doku-Drama), Shark Tank (Reality)

CBS

  • abgesetzt: Harper’s Island, Without a Trace, The Unit, Worst Week, The Ex List, Eleventh Hour
  • verlängert: Amazing Race, Big Bag Theory, Cold Case, Criminal Minds, CSI/Miami/New York, Ghost Whisperer, How I Met Your Mother, The Mentalist, NCIS, Numb3rs, Rules of Engagement, Survivor, Two and a half Men, Gary Unmarried, Medium, The New Adventures of Old Christine,
  • neu: Accidentally on Purpose (Sitcom, schwangere Frau, junger Freund), ein NCIS-Spin of, Three Rivers (Ärzte-Drama), Miami Trauma (Ärzte-Drama), The Good Wife (Justiz/Polit-Drama), Undercover Boss (Reality)

NBC

  • abgesetzt: Kath & Kim, Kings, Knight Rider, Life, Lipstick Jungle, My Name is Earl (eventuell Fox, ABC), Medium (eventuell weiter bei CBS), Crusoe, Emergency Room, My Own Worst Enemy
  • verlängert: 30 Rock, The Biggest Loser, Celebrity Apprentice, Chuck, Friday Night Lights, Heroes, Law & Order/SVU, The Office, Parks and Recreation, Southland
  • neu: Parenthood (Familiendrama), Trauma (Ärtzte-Drama), Day One (Scifi, Leben nach einem Meteroiteneinschlag), Mercy (Drama, Krankenschwestern), Community (Anwalt muss aufs Community-College), 100 Questions (Singles, Dating)

The CW (tba Donnerstag)

  • abgesetzt: Everybody Hates Chris, Reaper, Privileged, The Game
  • verlängert: 90210, America’s Next Top Modell, Gossip Girl, One Tree Hill, Smallville, Supernatural
  • neu: Melrose Place (Twens), Vampires (Grusel, Love), The Beautiful Life (Modell-WG)

[Quellen: serienjunkies, LA Times Blog, Entertainment Weekly, New York Times, Chicago Tribune, TV by the numbers]

(ustv0910)

Können auf eine zweite Staffel hoffen: die Charaktere von Privileged

Können auf eine zweite Staffel hoffen: die Charaktere von Privileged

Die federleichte und wunderhübsche Coming-of-Age-Serie „Privileged“ beim US-Mini-Sender „The CW“ ist zwar die schwächste Serie im frauenspezifischen Programm des US-Kanals, gilt aber unter TV-Fans auch als Geheimtipp. Bloggerin Franzi mag sie zum Beispiel sehr gerne, und ich auch. Trotz schlechter Quoten von nur 1,5 Millionen Zuschauern (was bei The CW aber kein besonderer Ausnahmefall ist), gibt es nun allerdings erste Anzeichen, dass die Geschichte von Megan Smith im reichen Palm Beach weitergehen könnte.

Serienjunkies berichtet, dass „The CW“ im Sommer die erste Staffel wiederholen will, und spekuliert, dass es dafür eigentlich nur den Grund geben kann, dass in der quotenschwachen Sommerzeit der eine oder andere Zuschauer hinzugewonnen werden soll, den man dann mit in eine zweite Staffel nehmen kann.

Zwischen den Privileged-Machern und der Senderleitung soll es dem Bericht zufolge in der kommenden Woche einen Termin für ein Gespräch über eine zweite, 13-teilige Staffel geben. Mit einer offiziellen Stellungnahme ist allgemein aber nicht vor der Präsentation des Herbstprogramms im Mai zu rechnen.

Privileged erzählt die Geschichte von Megan Smith, die eigentlich Journalistin werden will, statt dessen aber als Tutorin (oder eher Kindermädchen) bei einer reichen Unternehmerin in Palm Beach landet und sich fortan um die beiden Enkelinnen kümmert. Die eine naiv und gutherzig, die andere hinterhältig und berechnend, beide jedoch mit wohltuendem Abstand zur reinen Klischeehaftigkeit (im Rahmen einer solchen Serie). Nebenbei muss sich Megan noch um die eigenen Familienangelgenheiten kümmern, nachdem sie jahrelang zu Vater, Schwester und Mutter keinen Kontakt hatte. Und natürlich gibt es auch zahlreiche Männerprobleme zu bewältigen.

Anders als die ebenfalls im vergangenen Herbst gestartete Neuauflage von „90210“ (die genau wie „Gossip Girl“ – auch von „The CW“ – seit kurzem samstags auf ProSieben läuft) ist Privilged eine weitaus inspiriertere und schöner geschriebene Serie über reiche, verzogenen Mädchen und ihre Lebenswirklichkeit. Zwar erfüllt Privileged alle Klischees die man von den Handlungsbögen und Charakteren einer solchen Show erwartet, ist jedoch nie zu aufdringlich und schmalzig gemacht, statt dessen eben leicht, herzerwärmend und sehr schön anzuschauen. „The CW“ würde einen großen Fehler begehen die Show zu canceln. Da das Programm des Senders allgemein schlechte Quoten einfährt, wäre das auch keine sonderlich clevere Entscheidung.

Auf dem kleinen, erfolglosen amerikanischem TV-Sender The CW (ein Joint Venture aus CBS und Warner Brothers) gibt es in diesem Herbst ein paar wenig beachtete, aber durchaus interessante Serienneustarts, die einen Blick und einen Blogeintrag Wert sind.

Privileged

Privileged

Privileged

Privileged ist eine äußerst nette Mädchen- und High Society-Serie. Im Mittelpunkt steht die Yale-Absolventin Megan Smith (Mitte), die eigentlich Journalistin werden will, über Umwege aber Nachhilfelehrerin von zwei verzogenen Mädchen aus reichem Haus wird. Während die kleine Schwester Rose (links) Megan recht schnell ins Herz schließt, ist die große Schwester Sage (oben) wenig begeistert von dem neuen „Kindermädchen“. Schnell ist klar, dass Sage die Rolle des „Bösewichts“ bekommen soll, doch gleichwohl wird direkt vermittelt, dass Sage Gründe für ihr Handeln hat: im oberflächlichen Palm Beach und bei der unnahbaren Großmutter (rechts) aufgewachsen, scheint Rose für sie der einzige echte menschliche Bezugspunkt zu sein. Megan wiederum hat ihre eigene kleine Schwester im Stich gelassen, nachdem diese sie mit ihrem Freund betrogen hat. Diese Konstellaion führt dazu, dass Sage Megan trotz ihrer Boshaftigkeit in mancher Szene moralisch überlegen ist.

Megan Smtih wird ganz wundervoll von der noch weitgehend unbekannten, aber hier und da schonmal aufgetauchten Joanna Leanna Garcia gespielt, die die Figur mit großer Liebe zum Spiel verkörpert. Natürlich hat Megan auch gleich drei Männer an der Backe. Da wäre zunächst der beste Freund, der natürlich in sie verliebt scheint, der schöne Nachbar und der intelligente Direktor der Schule der beiden Schützlinge.

Privileged ist alles in allem eine federleichte, optisch schöne und überaus liebenswerte Serie mit einem unwiderstehlichem Charme. Maureen Ryan von der Chigaco Tribune schreibt: „…[Privileged] isn’t perfect, but it’s quite charming, effortlessly funny and has a big ol‘ truckload of potential.“ CW hat bereits eine komplette Staffel der Show bestellt.

Easy Money

Easy Money

Easy Money

Update: Easy Money wurde inzwischen leider abgesetzt.

Anders als Privileged ist Easy Money keine Sendung, die eine große Zukunft haben wird. Genaugenommen wurde die Produktion bereits abgebrochen. 13 Folgen wird es allerdings dennoch geben.

Für mich persönlich ist die Serie interessant, da die von mir heißgeliebte Laurie Metcalf (Jackie aus „Roseanne“) darin das Oberhaupt einer Familie spielt, die einen dubiosen Kreditverleih betreibt. Als Matriarchin Babette Bufkin (links) beweist Metcalf wieviel schauspielerisches Talent in ihr steckt. Noch im vergangenen Jahr konnte man Metcalf bei einem Gastauftritt in der Comedy „Big Bang Theory“ sehen, in der sie Johnny Galecki (David aus „Roseanne“) neben Sara Gilbert (Darleene aus „Roseanne“) Starhilfe gab und auch von ihrer komödiantischen Seite zu sehen ist. Diese lässt sie als kühle Geschäftsfrau hier weit hinter sich und zeigt, dass sie mehr als ein one trick pony ist. Überhaupt ist Laurie Metcalf der Grund übehaupt diese Serie zu schauen.

Jeff Hephner ist allerdings auch ein Schauspieler den man vielleicht im Auge behalten sollte, neben Metcalf ist er als Sohn „Morgan Stanley“ (rechts) der wichtigste Charakter der Serie. Er scheint nicht so richtig in den Familienclan zu passen, träumt eigentlich von einem anderen Leben und findet heraus, dass er adoptiert ist.

Ted Cox vom Daily Herald schreibt über Easy Money: „This is an intense, yet soft-spoken show full of naturalistic writing and acting, and it’s one of the best new series of the fall.“ Und Sascha vom sablog meint: „Diese Show sollte man mal im Auge behalten.“ Das denke ich auch, zumindest bis Folge 13.

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