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Youtube Video: 1000 Heroz

Jeden Tag einen neuen Level und eine neue Spielfigur, 1000 Tage lang – das verspricht die neue App „1000 Heroz“ für iPhone und iPod (und iPad). Das Besondere: Die Highscore-Listen für jeden der Level sind nur 24 Stunden geöffnet. Wer also auf Highscorejagd gegen tausende Spieler weltweit gehen will, muss jeden Tag ran. Knapp 3 Jahre lang. Sowas nennen ich mal Langzeitmotivation. Und das für 79 Eurocent. Wem die tausenden Spieler weltweit zu anonym sind, der erstellt einfach eine eigene Liga und vergleicht seinen Highscore mit seinen Freunden.

Wie ihr in dem gut besprochenen Video-Review von AppSpy sehen könnt, handelt es sich bei „1000 Heroz“ um einen simplen, knuffigen Plattformer. Die Steuerung ist schnell erlernt aber hart zu meistern. Wer hoch springt, wird langsamer, und verliert Zeit. Doch um die Zeit geht es hier: So schnell wie möglich muss das Ziel erreicht werden. Wie in allen modernen Hüpfspielen üblich gibt es dafür eine Bewertung, in diesem Fall in Sternen. Zwei silberne Sterne sind schnell erreicht, dafür gibt es Relikte für die Sammlung. Wer es aber auch 3 goldene Sterne abgesehen hat und die Highscores von oben sehen will, muss üben, üben, üben. Denn bei „1000 Heroz“ kommt es auf Timing und Geschlicklichkeit an. Wie bei vielen Klassikern heißt es hier: auswendig lernen und jeden Millimeter des Levels kennen und millisekundengenau reagieren.

Und wer keine Lust hat jeden Tag auf Highscore-Jagd zu gehen und das Spiel vielleicht mal ein paar Wochen vergisst, auf den warten dutzende neue Levels, wenn er zurückkehrt. So erreicht das Spiele beide Zielgruppen: Hardcore-Spieler und Gelegenheitsspieler. Der finnische Entwickler RedLynx hat hier alles richtig gemacht.

1000 Heroz in Appstore

Meine Apple Gamecenter ID: tvundso

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Ich möchte mein Weblog ungern ungenutzt hier vor sich hingammeln lassen, insbesondere da meine Begeisterung für audiovisuelle Medien ungebrochen ist. Inzwischen habe ich beruflich bedingt allerdings weder Zeit noch Lust so zu bloggen, wie ich es seit 2008 hier getan habe.

Wie auch immer – als Anknüpfungspunkt hier mal ein Roundup über die Medienerlebnisse aus den letzten Monaten:

I. World of Warcraft

Im letzten Quartal des vergangenen Jahres habe ich angefangen World of Warcraft zu spielen. Schon nach kurzer Zeit war mir klar, dass man in diesem Spiel kaum normale Leute treffen, zumindest nicht, wenn man es richtig spielt. Und das wollte ich. Das Spiel lässt keine Zeit für irgendetwas anderes. Außer Musik oder Podcasts während ich langweiligere, sich ständig wiederholende gleiche Aufgaben abarbeitete, blieb praktisch keine Zeit für irgendeine andere Beschäftigung mit Medien. Weder für Nachrichten, Fernsehen oder Filme. Die Konzentration auf nur eine einzige Sache war gleichwohl eines der intensivsten und irgendwie auch befriedigensten Erlebnisse im Bereich des medialen Eskapismus. Nachdem ich es kurz nach dem Release der derzeit aktuellsten Erweiterung Cataclysm geschafft hatte, den höchsten Level 85 zu erreichen und alle Dungeons auf heroisch zu bezwingen, stand ich vor der Frage, ob ich nun in die berühmten Raids gehen wollte. Meine Gilde legte die Raids auf einen Wochentag von 19 bis etwa 23 Uhr. Wegen World of Warcraft extra länger aufzubleiben kam für mich nicht in Frage. Und ohne realisierbares Spielziel war das Abo schon bald ausgelaufen und ward nie mehr verlängert. Bis zur nächsten Erweiterung…

 

II. Videospiele

Über World of Warcraft bin ich seit Jahren wieder dazu gekommen mich überhaupt mit Spielen ansich auseinanderzusetzen. Nachdem ich zwischenzeitlich einen neuen Computer gekauft hatte, beschloss ich zunächst einmal einige PC-Hits der letzten Jahre nachzuholen. Schon nach einem Titel war damit Schluß. Halflife 2 konnte mich maximal 2 bis 3 Stunden unterhalten, dann hatte ich keine Lust mehr. Die Narration und gestalterische Leistung im Medium Computerspiel ist mir insbesondere vor dem Hintergrund, dass sie ernst genommen wird (sogar von Kulturwissenschaftlern) zu banal. Ich wechselte zu etwas kurzweiligerem: mobilen Spielkonsolen. Dem Nintendo DSi folgte ein 3DS, doch auch hier keine langfristige Begeisterung. Zwar ist das Erlebnis hier deutlich spielerischer, aber langfristig konnte es mich nicht fesseln. Gespielt habe ich: Pokemon, Streetfighter 4 3D, Pilotwings 3D und Ridge Racer 3D. Letzteres wie alle Rennspiele ein tolles Erlebnis, inbesondere zur Entspannung. Wie auch Streetfighter profitiert es enorm vom 3D-Effekt des neuen Nintendo Spielzeugs. Gadget-Fans brauchen einen 3DS, keine Frage. Mario, Zelda und Co. folgen im Laufe des Jahres.

 

III. iApp

Das das iPhone, das iPad und der iPod so erfolgreich sind, lässt sich mit vielen Argumenten gut begründen, doch verstehen tut man es erst nachdem man sich selbst ein solches Produkt benutzt hat. Ich muss dazu sagen, dass ich 2004 mein erstes Apple Produkt in Betrieb nahm, ein iBook G4. Das war ein, genaugenommen auch damaliger Sicht, technisch veralteter, überteuerter und schlecht verarbeiteter Computer, auf dem allerdings ein, insbesondere aus damaliger Sicht, geniales Betriebssystem lief. OSX. Inzwischen gibt es Windows 7, mit dem ich absolut glücklich bin. Genauso wie mit meinem iPod touch 4G. Ich benutze ihn jeden Tag und man kann wirklich alles damit machen: Die Printausgabe der Zeit lesen (via App, 4,99 für 4 Ausgaben),  was gut funktioniert, kurzweilige, kunterbunte Spiele spielen, Fernsehen schauen, HD Videos aufnehmen, twittern, Filme schauen, Radio hören und es gibt so eine riesige Auswahl zu all diesen Anwendungsmöglichkeiten, für viel Geld, für gar kein Geld oder dazwischen. Und alles lässt sich so virtuos bedienen und sieht toll aus. Grandios. Schade, dass es kaum brauchbare und meist viel zu teure journalistische Angebote gibt.

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Ausschnitt aus dem Trickfilm „Up“ auf dem iPad während der Präsentation des Geräts am 27. Januar in San Francisco. Im Vordergrund: Apple-Boss Steve Jobs.

Das iPad macht mobile Video-Nutzung komfortabler, doch zahlreiche Mängel verderben den Spaß: Kein HD, kein 16:9, kein Flash-Support.

Das iPad von Apple soll die Art und Weise wie wir auf einem digitalem Gerät Medieninhalte konsumieren verändern. Nämlich nicht mehr am Schreibtisch, unbequem mit dem Laptop/Netbook auf dem Schoß oder auf einem winzigen Smartphone-Display. Statt dessen sollen wir in Zukunft ein iPad, einen Computer, der nur aus einem berührungsempfindlichem Bildschirm besteht, in der Hand halten: wie ein Magazin oder ein Buch, gemütlich auf der Couch, im Bett, Zug oder Gartenstuhl.

Das könnte natürlich auch dazu führen, dass zum Beispiel Internetmagazine ganz anders gestaltet werden, als wir sie heute als Websites kennen. Um sich das vorzustellen, kann man sich das Welt eMag anschauen. Dieses Angebot wird auf dem iPad allerdings nicht funktionieren: denn das iPad unterstützt kein Flash. Statt dessen kommen solche Magazine dann über einen Shop, vermutlich gegen Geld auf das Gerät, Apple wird nach Google zu einer neuen Art von Weltverlag, bei dem die alten Verlage dann nur noch Contentanbieter sind, so wie ein Blogger, der seinen Podcast bei iTunes einstellt.

Soviel zum Allgemeinen. Hier auf tvundso.com interessiert natürlich die Frage: Was bringt das iPad bei der mobilen Nutzung von Filmen, Serien oder Fernsehen. Spiegel Online Autor Frank Patalong* spricht in einem Artikel davon, dass das iPad ein „HD Multimedia-Player“ sei. Das ist falsch. Das einzige, was das iPad in Zusammenhang mit HD kann, ist Videos im H.264 Codec zu verarbeiten und verkleinert wiederzugeben, denn auf dem Display des iPad ist nicht genug Platz für ein 16:9 Bild mit 720 horizontalen Bildzeilen (siehe HD Ready). Angepasst an den Bildschirm des iPads hätte ein 720p-Video eine Auflösung von 1024*576, also deutlich weniger als HD. Und auch auf einem externen Monitor sieht es nicht besser aus:

„Support for 1024 by 768 pixels with Dock Connector to VGA Adapter; 576p and 480p with Apple Component AV Cable; 576i and 480i with Apple Composite Cable“ (Quelle: Apple)

Soviel dazu, aber was heißt das in der Praxis: H.264 Videos mit 720p Ausgangsmatierial sowie auch andere Videoformate wie MPEG-4 werden auf dem Display des iPad natürlich trotzdem ganz gut aussehen. Sicherlich wird nicht nur Frank Patalong vom Spiegel sondern auf viele zukünftige Nutzer des iPad der Meinung sein, sie sehen gerade HD Bilder auf ihrem Gerät, auch wenn das nicht so ist. Der gute Videocodec H.264 und das kleine Display werden scharfe Bilder liefern. Problematischer ist die Tatsache, dass das iPad kein 16:9 Format hat. Dadurch entstehen bei Serien, mehr aber noch bei Kinofilmen sehr breite schwarze Balken oben und unten. Das Bild aus dem Film „Up“ auf dem Foto oben täuscht insofern. Ältere TV Serien profitieren hingegen von dem veraltetem Bildformat, bei HBO etwa war 4:3 noch bis vor kurzem völlig normal.

In Sachen Bequemlichkeit ist das iPad beim Videoschauen jedoch vorne. Wer bislang Videos auf einem mobilen Gerät schauen wollte, hatte keine sonderlich große Auswahl. Ein Smartphone war zu klein, ein Laptop zu unbequem. Besser geeignet sind hingegen die Playstation Portable oder ein größerer Multimedia-Player, etwa die DVBT/Video/MP3-Kombis von Archos. Bei vielen der kleinen Videoplayer gibt es allerdings das Problem, dass Videos erst umständlich in ein geeignetes Bildformat umgewandelt werden müssen. Eine aus dem Internet gezogene TV-Serie mal eben auf dem Handy oder der PSP schauen ist nicht. Erstmal muss der Recher ran und umwandeln. Beim iPad dürfte das vermutlich deutlich einfacher sein. Nicht ausgeschlossen ist allerdings, dass zahlreiche, vor allem freie oder exotischere Codecs für Video und Audio, anders als auf einem richtigen, offenem Computersystem, Probleme machen werden.

Illegal heruntergeladenen Serien und Filmen stellt Apple ähnlich wie der Musik ein eigenes kommerzielles Angebot gegenüber. Über den iTunes Store lassen sich Filme und ganze Serienstaffeln problemlos auf das iPad laden. Doch dabei soll es nicht bleiben. TV Inhalte könnten zukünftig wie Podcasts abonniert werden können, oder man strahlt sie direkt weltweit gleichzeitig über das Internet aus. Das bietet sich besonders für Events an, etwa eine Casting-Show. Simon Cowell hat das mit seinem „X Factor“ vor. Das iPad wäre für solche Ideen natürlich gut geeignet, optimaler Weise könnte man die Songs aus der Casting Show dann auch noch direkt im iTunes Store kaufen, oder sie sind in einem Staffelticket schon inklusive, etwa als reine Streamingversion, was aus ökonomischer und Nutzersicht eben Sinn hat. Auch für Sportübertragungen bietet sich die Infrastruktur von Apple an. So wird man die Major League Baseball bequem auf dem iPad schauen können.

Apples ingesamt drei Shops für das iPad (Musik/Filme, Apps, Bücher) sind aber natürlich vor allem im Sinne von Apple selbst, wie alle geschloßenen Systeme. So sind Medieninhalte, Software und Wiedergabegerät eng miteinander verknüpft. Zwar wird so die illegale Nutzung eingeschränkt, der ehrliche Nutzer selbst aber auch, außerdem kontrolliert Apple, was verkauft werden darf und was nicht. Doch damit nicht genug: aufgrund der erfolgreichen Strategie von Apple Programme und Anwendungen über den eigenen App-Store zugänglich zu machen, wurde vermutlich Flash gestrichen, damit über diesen Umweg der App-Store nicht umgangen werden kann. Nebenwirkung: Flash-Inhalte, wie viele Videoseiten. Streamingseiten, Browserspiele oder bestimmte Internetseiten funktionieren auf dem iPad nicht. Gerade was Livestreams auf ustream oder justin.tv betrifft eine für TV-Fans unzumutbare Einschränkung. Zwar hat auf einigen Seiten wie etwa Youtube die Umstellung von Flash auf HTML5 (Videos können direkt eingebunden werden) schon begonnen, aber bis sich das durchsetzt, wenn überhaupt, wird es dauern.

Fazit: Apples iPad macht die mobile Nutzung von Video deutlich bequemer, so wie es das Konzept des Tablet für alle Medienarten vorsieht. Gleichzeitig muss der Nutzer mit den Einschränkungen eines geschlossenen Systems leben, die im Falle des nicht vorhandenen Flash über ein tolerierbares Maß hinaus gehen, besonders für TV und Video-Fans. Die mangelnde HD-Auflösung ist kein Weltuntergang, mit HD wäre es aber schöner. Das veraltete Bildformat 4:3 hingegen verdirbt den Spaß an der Nutzung besonders von Filmen im noch breiterem Kinoformat auf dem iPad. Zusammenklappbare Geräte anderer Herrsteller wie dieser EEE PC sind für die Bedürfnisse von Videofans deutlich besser geeignet.

*Frank Patalongs hypiger, begeisterter und schönfärbender Text ist übrigens auch ein gutes Beispiel dafür, wie wenig selbst führende Netzmedien wie Spiegel Online doch am Puls der Zeit sind. Wer die Reaktionen auf die iPad-Präsentation etwa bei Twitter oder anderswo verfolgt hat, konnte absehen, dass die Nutzer weltweit deutlich verhaltener auf das iPad reagieren werden als einst auf das iPhone. Bei Spon hingegen mischten sich falsch eingeschätzte Lesererwartungen mit eigenen Hoffnungen auf Erretung zu einem völlig irreführendem Text.

Video: Steve Jobs stellt das iPad vor:

Mehr zum iPad:

Themenseite iPad bei Spiegel Online

Carta: Wenn Träume platzen: Das Apple iPad

Engadget: Apple iPad first hands-on

Mashable: Anti-Hype: Why Apple’s iPad Disappoints

Netzwertig.com: Steve Jobs als Messias einer Branche

In deutschen iTunes Store gibt es nun auch Spielfilme zu kaufen und zu leihen. Das fscklog ist bereits gestern abend darauf aufmerksam geworden als die Filme noch nicht offiziell zu sehen waren, aber bereits in den Store eingepflegt waren:

Erste Spielfilme im deutschen iTunes Store

iTunes Store: Leihfilme ab 3 Euro

Seit heute sind die Filme auch auf der Startseite des Stores zu sehen. Ich habe jetzt gerade selber mal nachgeschaut und finde Preise und Filmauswahl grundsätzlich vernünftig:

Filmauswahl im deutschen iTunes-Store

Filmauswahl im deutschen iTunes-Store

Drei Filme erregten sofort meine Aufmerksamkeit: Casablanca (7,99 Euro), There Will Be Blood (13,99) und 2010: The Year We Make Contact (7,99). Filme können auch für 3 oder 4 Euro für30 Tage (nach Filmstart: 48 Stunden) geliehen werden.

Die Filme sind einem Spiegel Netzwelt Bericht* zufolge in normaler Auflösung (SD) 3 Gigabyte groß. Wer sie speichern will braucht also einen DVD Brenner oder eine große externe Festplatte. Filme in HD sind nochmal ein paar Gigabyte größer, liegen allerdings nur in 720p vor (und nur AppleTV und als Leihfilm), also nicht in Full HD.

Einem Bericht von heise* zufolge sollen bereits zum Start über 500 Filme verfügbar seien. Zum ersten Mal in einem iTunes Store sind die Filme in deutscher Sprache verfügbar (bislang gab es nur englisch). In einem Test konnte heise allerdings noch keine zweisprachigen Filme finden (was ich sehr schlecht finde, eine englische Tonspur bzw. Originalsprache muss Pflicht sein für einen Kauffilm).

Jeder bekannte Film ist allerdings auch bei zügigem Ausbau der Online-Videothek erstmal nicht zu haben. Wie DWDL berichtet*, fehlen Filme der beiden großen Studios 20th Century Fox und Universal derzeit noch. Filme wie Akte X, der Simpsons Film, Stirb langsam, Slumdog Millionaire oder Burn After Reading wird man erstmal vergeblich suchen. Hier muss Apple noch verhandeln. Paramount Pictures, Warner Bros. Entertainment, Metro-Goldwyn-Mayer, Walt Disney Studios und Sony Picture sind allerdings schon dabei. Hinzu kommen unabhägige Studios wie Universum. In Kooperation mit Partners Shorts International werden auch Kurzfilme vertrieben, was ich besonders interessant finde.

Grundsätzlich habe ich bislang noch keine Online-Videothek benutzt, aber ich stelle fest, dass ich immer selbstverständlicher Musik, Filme, Serien ganz legal zumindest über iTunes kaufen möchte. Bei Preisen von 13,99 würde ich aber lieber eine reale DVD im Schrank stehen haben. 7,99 für einen interessanten Film sind zwar auch nicht billiger als die DVD in der Regel, aber dafür geht es schnell und zeitunabhängig.

Interessant ist auch die Möglichkeit Filme auf iPod und iPhone zu übertragen um sie ohne großen Aufwand mobil nutzen zu können. Ich persönlich würde dazu allerdings lieber die PSP benutzen. Mal schauen, ob man das offiziell oder inoffiziell bewerkstelligen kann, zumindest mit gekauften Filmen.

Fazit: Gute und praktische Alternative zur Videothek und DVD, aber gute Filme kaufe ich weiterhin auf nem Silberling. Sehr gut finde ich, dass ich mich nun mit solchem Kram wie Videoload und Co. gar nicht erst befassen muss.

*Quellen:

Spiegel Online: Apple beginnt Online-Filmverkauf

heise online: Apple startet Filmangebot im deutschen iTunes Store

DWDL: Apple bietet auch in Deutschland Filme an

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