You are currently browsing the category archive for the ‘Reality TV und so’ category.

Bei den Zuschauern wird es noch eine Weile dauern, bis sie X Factor Deutschland als das wahrnehmen, zu dem es sich wahrscheinlich entwickeln wird: der besten deutschen Casting Show. Nur 2,19 Millionen Deutsche sahen den Auftakt gestern auf RTL. DSDS sehen drei Mal so viele, das britische X Factor hat in der Spitze fast die 10fache Zuschauerzahl. Andererseits: auch „Unser Star für Oslo“ startete verhalten, überrannte dann aber schließlich mit Lena Meyer-Landrut den Eurovision Song Contest.

Das Uteil Kritiker allerdings, es fällt ebenso positiv aus, wie meine gestrige Kritik hier auf tvundso.com. Das fast einstimmige Urteil: Jury und Kandidaten sind top, es wird aber zuviel geheult. Die Sendung trägt noch zusehr die Handschrift von DSDS und Supertalent, bei dem wahlweise die Schicksale triefen oder unbedarfte Kandidaten lächerlich gemacht werden. Hier also meine kleine Presseschau zu X Factor aus den professionellen Online-Medien:

Absolut großartig ist die Kritik von Christian Buß bei Spiegel Online, die zu den kritischeren Tönen unter den ernstzunehmenden Medien gehört, hier könnte man fast jeden Satz zitieren. Buß konzenztriert sich vor allem auf Jurystar Sarah Connor, um die herum die erste Ausgabe und die Vorab-Promotion vor allem aufgebaut war:

„Keine Frage, auch Sarah Connor hat den Handy-Werbespot genau studiert und mit ihrer Visagistin eingeübt, wie man die Emotionen triefen lässt, ohne das Make-up zu versauen. (…) Ja, sie ist die perfekte Castingshow-Jurorin.

[…]

Kaum war am Freitag der erste der insgesamt 19.000 Bewerber auf der Bühne, da stand der Delmenhorsterin auch schon pittoresk das Wasser in den Augen

[…]

Eigentlich wollte Connor von dieser Art Homestory-Klatsch ja weg, doch durch ihre tränenfeucht vorgetragenen Gunstbezeugungen für die „X Factor“-Kandidaten ist sie näher bei dem alten Hochglanz-Trash, als sie denkt: Sarah in Love, schon wieder.

[…]

Bei der Ego-Performance der Jurorin konnte man dann glatt übersehen, wie großartig einige der Bewerber tatsächlich waren.

[…]

So gesehen reiht sich „X Factor“ trotz pädagogischen Konzepts und hervorragender Hobbysänger nahtlos ein ins Casting-Elend. Man agiert hier wie im Rest des deutschen Talentshowlands: verheult, egomanisch, verlogen.“

Antje Hildebrandts Kritik bei Welt Online fällt fast schon begeistert aus. Der Welt-Kritikerin gefällt vor allem die musikalische Qualität der Sendung, sie rückt die Talentsuche gar in die Nähe von Raabs hochgelobten Oslostar:

„Die gefühlte Wow-Wahrscheinlichkeit, sie lag deutlich über 90 Prozent. Und das war auch gut so.“

[…]

Wer hätte nach einer Dekade Popoversohlen bei den „Popstars“ (ProSieben) und Deppen-Roulette bei „DSDS“ (RTL) gedacht, dass eine Castingshow wieder das zutage fördert, was Castingshows eigentlich zutage fördern sollen, nämlich Talente?

[…]

„X-Factor“ setzt dort an, wo Stefan Raab mit „Unser Star für Oslo“ aufgehört hat. Die Show, produziert von der „DSDS“-erfahrenen Firma Grundy Light Entertainment, ist mehr als nur ein ambitioniertes Ringelpietz mit Anfassen im Dienste der Nachwuchsförderung. Sie besitzt jenen gewissen Glamour, den man in Raabs Talentschuppen vergeblich suchte.“

Gleichzeitig kritisiert Hildebrandt aber auch die bei Schicksalsstories, die RTL um einige der Kandidaten gestrickt hatte:

„Hatte die Show solche Szenen nötig? Nein. Sie konterkarierten sogar den Anspruch des Formats. Doch offenbar verließ den „DSDS“-erprobten Produzenten in letzter Minute der Mut, auf bewährte Stilmittel zu verzichten.“

Und Carin Pawlak vom Focus fast zusammen:

„X Factor hebt sich aus den üblichen Auswahlgockelschauen heraus. Es ist zum einen die positive Grundstimmung. Keine hammerturbogeilblöden Sprüche wie bei Bohlen. Kein tumbes Moderatoren-Geschreyl. Und kein aufreizendes Unterschichten-Personal wie sonst, sondern wirkliche Talente.“

Auch das britische Original musste sich im vergangenen Jahr einer vergleichbaren Kritik aussetzen, als sie zum Auftakt der Show zunächst ebenfalls auf die Tränendrüse drückte. Ich hatte das damals hier auf dem Blog zusammengefasst: Freaks und Tränen. Der britische Moderator Dermot O’Leary sagte damals:

„I find the sob stories quite awkward, so it’s great that we don’t really have them this year. At the end of the day, it’s a singing contest.“

Die verhältnismäßig schlechten Quoten für eine hochwertigere und international erfolgreiche Casting Show bei RTL sind hausgemacht. Jahreland hat der Sender sein Stammpublikum auf Trash trainiert. Da offensichtlich der Plan, die auf eben Freaks und Tränen konditionierten DSDS- und Supertalent-Zuschauer für X Factor zu werben nicht aufgeht, ist zu hoffen, dass man bei der Ausstrahlung auf Vox ganz auf diesen Quatsch verzichten wird und sich auf die Stärken der Show konzentriert: Ihre hervorragende Jury, Dynamik, ihren Glanz und vor allem: ihre Talente.


Flattr this

X Factor bei VOX

X Factor bei ITV

X Factor bei Clipfish

X Factor bei tvundso.com

Advertisements

Heute ist sie gestartet, die erste deutsche Staffel von X Factor, einer Show aus dem Genre der immer wieder totgesagten Casting Shows, die in England von fast 20 Millionen Menschen gesehen wird (also jedem dritten Briten). Einem Format, von dem wir, geht nach meiner Einschätzung, noch sehr viel hören werden. Warum, dass werde ich bei Gelegenheit mal in einem Essay zur Rolle des TV Events in der postdemokratischen Gesellschaft erläutern. Simon Cowell mag das auch erkannt haben. 2011 läuft X Factor auch in Amerika und vielleicht weltweit im Internet, als Paid Content. Morgen geht es auch in England wieder los. Hier drei legendäre Auftritte aus bislang sechs Staffeln X Factor. Bitte ergänzt, wenn ihr weitere habt, in den Kommentaren.

Ruth Lorenzo (Series 5) gehörte zu jenen Kandidaten, die so professionell und überragend sind, dass sie immer wieder viel zu früh ausscheiden. Mit so viel Würde allerdings hat sich niemals ein Kandidat aus dem Wettbewerb verabschiedet. Die Spanierin hatte bei den Briten von Anfang an einen schweren Stand, begeisterte jedoch mit unglaublich kraftvollen Auftritten immer wieder. Diese Performance von „Always“ wird unter Fans immernoch als Beispiel für die Qualität der X Factor Kandidaten genannt.

Danyl Johnson (Series 6) hatte ebenfalls keinen leichten Stand bei X Factor. Seine ungewöhnlichen, unabsichtlich überheblich wirkenden Interpretationen sorgten nach der angeblich besten Audition aller Zeiten immer wieder für Kritik und Irritationen, vor allem auch bei ihm selbst. Der engagierte Lehrer überzeugte zweifellos anspruchsvollere Musikfans, selbst wenn sie vielleicht Fehler in seiner Stimme feststellten. Beim Publikum jedoch verlor er seine anfängliche Favoritenrolle.

Leona Lewis (Series 3) ist sicherlich die bekannteste, erfolgreichste und schillerndste Kandidatin von X Factor. Die Gewinnerin der dritten Staffel hat sich längt zu einem ernstzunehmendem Popstar entwickelt. Schon während der TV Show lies sie allerdings keine Zweifel an ihren Qualitäten. Mag sie gegenüber Ruth Lorenzo und Danyl Johnson auch mainstreamiger und musikalischer angepasster erscheinen, so ist das Gesamtpaket doch der Prototyp des modernen Popstars. Verletzlichkeit und Emotionalität, wie bei diesem Auftritt, aber auch Unnahbarkeit und Attraktivität machen ihren großen Erfolg aus.


Flattr this

The X Factor (c) ITV

Die deutsche Version der britischen Erfolgsshow „The X Factor“ ist besser als erwartet. Zwar scheint RTL die Zuschauer da abholen zu wollen, wo die Sender sie jahrelang hingebracht haben (DSDS, Supertalent, Popstars), doch neben Schicksalen und Freaks überrascht die Show mit ungewohnt guten Kandidaten, einer sehr gut zusammengestellten Jury und einer funktionierenden Dynmaik zwischen ihren Mitgliedern, Kandidaten, Moderator und Publikum. Von null auf gleich könnten wir hier (USFO mal außen vor) die beste deutsche Castingshow bekommen haben.

„Eine der größten Casting Shows der Welt kommt nach Deutschland“, heißt es am Anfang der ersten Ausgabe des deutschen X Factor, die RTL am Freitag abend für VOX anschob, dass ab Dienstieg die kommenden Folgen übertragen wird. (Austrahlungstermine und Wiederholungen suchen) Dass das britische „The X Factor“ die erfolgreichste Casting Show Europas ist (legendäre Auftritte), wollte man wohl nicht sagen, denn das ist nach RTL-Deutung wohl eher DSDS, von dem sich X Factor nun irgendwie unterscheiden muss. Dass bei X Factor auch Duette sowie Gruppen auf- und die Jurymitglieder gegeneinander antreten, wird dieses Unterscheidungsmerkmal sein.

Eigentlich ist aber alles irgendwie ein bisschen anders. Außer der Moderator. Kurzsichtige Zuschauer könnten denken: „Mensch, der Marco Schreyl ist aber heute locker drauf“. Entsprechende Gags machten auf Twitter die Runde. Richtig kantige Moderatoren mit einem anderen als dem Schwiegermutterprofil haben hierzulande offensichtlich keine Chance, oder niemand traut sich ihnen eine zu bieten.

Schropp, der Anti-Schreyl

Beim deutschen X Factor moderiert jedenfalls der bis heute noch unbekannte Jochen Schropp, der der Vita seiner Homepage zufolge 2004 schonmal in einer TV Produktion namens „Popp Dich schlank“ mitgewirkt hat. Aus dem Stand heraus ist Schropp trotz allem symphatischer und vor allem souveräner und unverkrampfter als die meisten anderen deutschen Moderatoren. Schropp ist quasi sowas wie der Anti-Schreyl. Wenn er mit Kandidaten irgendeinen albernen Tanz aufführt, ohne selber besonders albern zu wirken, dann sieht das auch schon fast aus, wie ein gewollter Angriff auf den steifen Marco Schreyl.

„Hier spielt die Musik“ heißt übrigens das deutsche Motto der Show. In England ist es „It’s time to face the music“. Das klingt nach Wettkampf und Arena. Die deutsche Variante hingegen erinnert mich wahlweise an Kirmes oder eine Grundschullehrerin. Ob das ein Omen für die kommenden Episoden das deutschen X Factor-Versuchs aus dem Hause Grundy Light ist, werden wir noch sehen.

Zunächst geht es bescheiden los: Die Jury fährt zum Start der Show mit Limosinen durch die Vorstadt, statt mit Schnellbooten zum Londoner O2. Bei X Factor Deutschland muss man wahrscheinlich erstmal etwas kleinere Brötchen backen. Musik und Bildschnitt, ein bisschen Nebel und Weichzeichner sorgen schon dafür, dass es aussieht, als würde da gleich was ganz Großes passieren. Die martialisch-epische, klassische Musik, das „Größenwahnsinnige“, sie gehören auch zum typischen Auftritt von X Factor. Ob es gelingt, dies in die deutsche Variante zu transportieren, werden wir allerdings frühestens in den Liveshows sehen.

Glücksgriff Brönner

Jurymitglied Goerge Glück wird als Musik-Mogul vorgestellt. Er bekommt auch im ersten Teil der Show einen Einspieler, der das belegen soll. All zu viele Bekannte unter seinen Schützlingen findet man zwar nicht, aber das kann auch an meiner mangelnden Kenntnis der Popmusik liegen. Bekannt ist auf jeden Fall Sarah Connor, die wohl sowas wie die Jurychefin sein wird, zumal sie die einzige aus dem kompletten Cast ist, die man schon kennt. Musik-Mogul Glück ist auch ihr Produzent.

Der dritte Juror im Bunde ist Till Brönner, ein Jazz-Trompeter und Musik-Professor, der die gesamte Show mit unaufgeregter Miene und entspannten Statements irgendwie angenehm erdet. Der wahlweise locker oder streng wirkende Brönner ist sicherlich der größte Glücksgriff der Produzenten. Sarah Connor, die der eigentlich Star der Show sein soll, füllt diese Rolle zweifellos aus, profitiert von der Zurückhaltung Brönners und dem bislang eher schwachen Auftritt Glücks.

Zu Beginn der ersten Show passiert dann gleich etwas Überraschendes: ein ungewohnt guter Auftritt vom ersten Kandidaten Anthony Thet, einem Asiaten, der seinen Papa mitgebracht hat. „Ich fand das irgendwie sehr ansprechend“, sagt George Glück.  Einen anderen Kandidaten wird er später als „authentisch“ bezeichnen, dem neuen „nett“ also, wovon er wahrscheinlich nichts weiß. Sarah Connor ist hingegen gerührt von Asiat Anthony und findet eloquentere Worte. (Video Anthony)

Emotionale Musik zum Jury-Statement. Fast schon zurückhaltend sieht man in einem Backstage-Einspieler dann die beiden Juroren Glück und Brönner diskutieren. Tatsächlich muten diese kleinen Einspieler irgendwie intim und entspannt an – ganz anders als die öfter mal gestellt und verkrampft wirkenden britischen Jury-Gespräche im Background. Brönner und Glück haben in dieser Kombination tatsächlich sogar etwas „cooles“ an sich.

Wenig Überzeichnung, gute Dynamik

„Es gibt keinen Künstler der mehr für X Factor steht, als Leona Lewis“, sagt Trompeter Brönner mit einer so beruhigenden Stimmlage, dass man meint, Psychiater Prof. Dr. Krause hätte eine Packung Tavor verschluckt.. Tatsächlich aber scheint er für die besseren Gags zuständig zu sein. Statt „Du warst richtig scheiße“, sagt er: „Schwach angefangen und dann stark nachgelassen“. Was hoffentlich nicht fürs deutsche X Factor gilt, gilt für die üblichen Verdächtigen, die Untalentierten und Verrückten, welche es hier auch zu fünf Sekunden zweifelhaftem Ruhm bringen. Manche auch zu etwas mehr.

Russische Schwestern wollen nach einem verhauenen Auftritt ein selbstkomponiertes russisches Lied singen. Bei George Glücks Jury Statement spielt die Regie ironische Musik ein. Für einen Moment merkt man, dass diesselbe Firma wie bei DSDS verantwortlich ist. Ansonsten hält man sich mit Überzeichnungen zurück. „Große Chancen beim Grand Prix“ bescheinigt der Trompeter Brönner in einem gemeinen Kommentar. „Möchten Sie bitte auf den Punkt kommen, wir sitzen hier schon seit halb elf“, zischen die Mädels zurück.

Die Dynamik zwischen Jury und Kandidaten, dem Publikum und schließlich den Jurymitgliedern untereinander wirkt nicht erzwungen und funktioniert deutlich besser, als ich mir das vorgestellt hatte. Zum Beispiel habe ich noch nie eine deutsche Casting Show gesehen, in der so gelungen eingefangene, unspektakuläre und symphatische Zuschauerreaktionen während der Auftritte der Kandidaten zu sehen waren.

Als Ende 2009 RTL und VOX ankündigten sich der lange brach liegenden X Factor Lizenz endlich und irgendwie auch notgedrungen anzunehmen, waren wir alle sehr kritisch. Kurz zuvor hatte die damalige DSDS-Produktion das Niveau nochmal erfolgreich eine Stufe abgesenkt.

Solide Unterhaltung, technisch fehlerfrei

X Factor Deutschland allerdings ist solide Unterhaltung. Insgesamt wirkt die Produktion nicht so, als hätte man ein besonders großes Budget zur Verfügung gehabt. Der Produktion merkt man an, das es schwer fällt vom gewohnten Zynismus Abstand zu nehmen, gleichwohl ist sie technisch fehlerfrei. Allein für Jochen Schropp und Till Brönner hat es sich jedenfalls gelohnt die erste Show zu schauen.

Gemessen an meinen niedrigen Erwartungen jedenfalls, sowie der im freien Fall befindlichen Qualität von DSDS und Popstars, ist das deutsche X Factor tatsächlich eine Casting Show, die ich mir mit Interesse ansehen werde. Nicht zuletzt, weil ich es Vox, Sarah Connor, Till Brönner und Jochen Schropp gönnen würde, wenn sie aus dem Stand erfolgreicher wären, als Dieter Bohlen und Detlef Soost.


Flattr this

Mehr zu X Factor:

X Factor bei VOX

X Factor bei tvundso.com

Alle Auftritte bei tvsongs.de

Bei Clipfish: Videos vom deutschen X Factor

100.000 Videoaufrufe wurden benötigt, damit die Bewohner des Big Brother Hauses einen Teil ihrer wöchentlichen Shopping-Task bestehen. 450.000 sind es zur Stunde. So viele, dass bei Channel 4 der Server zusammenbrach, wie Davina McCall in der Liveshow erzählte. „Don’t Stop Believing“ von Journey coverten also die Housemates in der Version von Glee, das ebenfalls bei Channel 4 läuft. Mehr zur Glee gibts hier bei tvundso.com. Corin und Andrew mussten dann noch in der Show am Freitag live „Time Of Life“ singen. Das ging zwar ziemlich schief, aber das Publikum störte das nicht. Die Shopping-Task wurde bestanden.

In der Nacht zum Samtag, am Ende der gestrigen Liveshow landeten 3 neue Hausbewohner im britischen Big Brother Haus. Nach der tollen Roboter-Invasion (Shopping-Task ging verloren) wurde nun noch direkt das Alien-Thema benutzt.

Was die Inszenierung betrifft gehören die beiden Events neben dem Sky Lunch zu den drei bisherigen Highlights der Staffel. Böse Zungen würden sagen, von dem was das gekostet haben mag, könnte man drei komplette deutsche Staffeln produzieren 😉

Hier also die Bilder von diesem Highlight aus Big Brother UK. Wie immer waren die größten Fans live im tvdunso Chat mit dabei.

Und das sind die neuen Housemates:

Andrew, 19, der nerdige Mathestudent. Markiert seine Milchflaschen mit Strichen, damit er sieht, ob andere drauß getrunken haben.

Keeley, 30, kompensiert ihre geringe Körpergröße durch Erfolg im Beruf. Meinte sie könnte jeden Mann haben, wenn sie will. Will aber nicht.

Rachel, 22, war schonmal bei Pop Idol. Fand ich so uninteressant, dass ich mir nichts weiter über sie gemerkt.

Außerdem steht noch eine Anfrage von Dritten aus. Sky UK wünscht sich einen Backlink auf deren Big Brother Seite. Ok, bitte sehr:

http://tv.sky.com/big-brother

Warum Sky eine Big Brother Website hat und mich von einer GMail-Adresse aus fragt, ob ich sie verlinke, weiß ich nicht. Aber im Chat haben wir schonmal spekuliert, ob die eventuell Big Brother holen wollen. ITV und Five sollen auch noch mögliche Kandidaten sein. Haben sie im Chat gesagt. Obs stimmt, keine Ahnung.

Alles zu Big Brother 11 UK

Täglich während der Daily Show (22 Uhr): Big Brother Chat

„Da sieht man wieder was die fürn Budget haben. ^^ Bei uns reichte es nur für Berbi. Nen Liliputaner in nem komischen Kostüm. ^^“ (DarkToon im Big Brother UK Chat auf tvundso.com)

Gut möglich, dass Berbi, auch BEHR-BI-TROG, eine Idee der deutschen Big Brother Macher, die Inspiration für die Roboter-Task gewesen ist, die wir in der vergangenen Liveshow bewundern konnten. Angeblich soll der Berbi ja bei dem internationalen Jahrestreffen den BB-Producer gut angekommen sein, wie ich mich erinnere mal gelesen zu haben.

Im Gegensatz zu Berbi war der Roboter im britischen Big Brother Haus aber deutlich aufwendiger. Es handelte sich um einen dieser echten Roboter, die man sonst nur an den Messeständen verrückter Japaner sieht.

Am Morgen wurden die Hausbewohner passender Weise mit Musik aus Terminator geweckt, danach erfuhren sie, dass die Roboter das Big Brother Haus übernommen haben. Ab jetzt spricht nicht mehr Big Brother, sondern Big Robot.

Als wöchentlich Shopping-Task müssen die Bewohner in der Folge gegen die Roboter in verschiedenen Duellen antreten. Maschine gewinnt gegen Josie im Staubsaugen gegen Kehren. Im zweiten Task durften Corin, JJ, Dave und Ben einen umherfahrenden Roboter nicht berühren. Corin gelang es nicht. Danach tritt Caoimhe gegen den Roboter im Smoothie Zubereiten an, und gewinnt. Danach gehts für Ben und Dave ins Rasierduell gegen die Maschine. Auch sie sind siegreich.

Das finale Duell gegen die Roboter wird in der Eviction-Show am Freitag gezeigt.

Alles zu Big Brother 11 UK

Täglich während der Daily Show (22 Uhr): Big Brother Chat

Werbung gabs ne Menge: RTL Punkt 12 Bericht über X Factor Deutschland.

Neu: Kritik zur ersten deutschen Sendung von X Factor

Lange haben sich RTL und VOX Zeit gelassen, um den Termin für die Ausstrahlung der ersten deutschen Staffel X Factor bekannt zu geben. Wahrscheinlich ist so eine „Eventprogrammierung“, wie VOX in seiner gestrigen Mitteilung schreibt, gar nicht so einfach: Am Freitag, 20. August und am Samstag, 21. August, jeweils 20:15 Uhr füllt RTL das Sommerloch mit dem Staffelauftakt. Danach gehts immer dienstags bei VOX weiter. Damit entfällt das von manchen Zuschauern befürchtete Duell X Factor gegen Popstars am Donnerstag abend.

Alle Artikel zu X Factor Deutschland

X Factor ist die erfolgreichste Casting-Show Europas. Mastermind hinter dem britischem Original der Show ist Simon Cowell, der wohl bekannteste Casting-Show-Juror der Welt. Er erdachte sie als Ersatz für Pop Idol (DSDS) in Großbritannien und hatte damit gleich volle Kontrolle über sein eigenes Produkt. Zwar läuft X Factor bereits in zahlreichen Ländern der Erde, doch auf den wichtigsten TV Märkten der Welt neben UK, nämlich Deutschland und USA ist bis jetzt immernoch Pop Idol in Form von DSDS und American Idol der Platzhirsch.

Doch Pop Idol hat ein Problem: seine Zuschauer werden schneller älter als die Sendung selbst. Insofern startet X Factor als Konkurrenz aus einer guten Position. Den britischen Musikmarkt hat die Show im vergangenen Jahr ziemlich aufgemischt. Noch ist allerdings von der Konkurrenzsituation nichts zu erkennen. Sowohl bei den deutschen RTL Sendern als auch bei Fox in den USA laufen beide Formate erstmal paralell.

Weitere Hintergründe zum deutschen X Factor

Doch während Simon Cowell den US-Start von X Factor im Herbst 2011 sehr ernst nimmt, ist es im Falle des deutschen X Factor eher eine Notlösung die Show überhaupt auszustrahlen. RTL wollte das Erfolgsformat wohl nicht den Konkurrenten von Sat.1 oder ProSieben überlassen. Produziert von der Grund Light, dass in Sachen X Factor unter anspruchsvolleren Castingshow-Fans eher einen schlechten Ruf genießt, startet das deutsche X Factor im August aus der Defensive.

Die Weichen haben die Macher aber zumindest schonmal in die richtige Richtung gestellt. Sowohl die Jury mit Sarah Connor, Till Brönner und George Glueck, als auch die Moderation mit Jochen Schropp ist mutig besetzt. Sowohl der noch nahezu unbekannte ausgebildete Sänger Schropp als auch Jazz-Trompeter Brönner könnten der Show einen gewissen „X Factor“ verleihen. Für Sarah Connor, die ihre Fähigkeiten zuletzt dem TV Trash untergeordnet hat könnte die Show ein Schritt zurück ins ernsthaftere Musikgeschäft sein. UK-Jurorin Cheryl Cole, die in diesem Jahr gesundheitsbedingt fehlen wird, profitierte trotz eher durchschnittlichem Talent und Charakter enorm von ihrer Jury-Rolle, ist inzwischen eine ernstzunehmende Poplady geworden.

Sarah Connor denkt jedenfalls zunächst einmal an die Karriere des kommenden deutschen X Factor Siegers, dem ein Plattenvertrag bei Sony Music winkt: „Wir suchen jemanden, der Deutschland im Sturm erobert – und danach vielleicht sogar die ganze Welt!“ Das ist bislang allerdings lediglich Leona Lewis gelungen. Die 2008er Siegerin Alexandra Burke ist noch unter in der zweiten Reihe unterwegs und macht grad Werbung für Deo im britischen Fernsehen. Ich persönlich gehe davon aus, dass wir erst 2011 oder 2012 im US X Factor einen neuen Weltstar bekommen werden.

Alles über X Factor hier auf tvundso.com

X Factor Website von VOX mit Infos und Videos

Eintrittskarten für die X Factor Liveshows in Köln

Bilder aus dem britschen Big Brother Haus (die Bewohner erfahren von der Task, Einkleiden) und vom Torwandschießen aus britischer Sicht. Klicken zum vergrößern.

Nicht einmal ausreichend Trikots für alle Hausbewohner waren offensichtlich drin: beim Torwandschießen der deutschen gegen die britischen Bewohner der Big Brother Häuser der beiden Länder mussten sich die Deutschen ihre Trikots teilen, während die Briten perfekt eingekleidet waren. Anlässlich der 4:1 aus britischer Sicht verlorenen gegangenen Partie bei der Fußball WM hatten die englischen TV Macher ein Crossover der beiden Häuser vorgeschlagen.

wunschliste.de schreibt:

„Die ursprüngliche Absicht war, jeweils einen der Bewohner auszutauschen, der als Torwart im fremden Land zu einem echten Elfmeterschießen antritt. Das ließ offenbar das deutlich niedrigere Budget der deutschen Kollegen nicht zu. Jedenfalls wurde diese Idee wieder verworfen: ‚Wir mussten etwas machen, was die Deutschen auch leicht hinbekommen‘, so [Phil Edgar] Jones [Kreativdirektor der Briten]. Stattdessen treten beide Seiten nun zu einem Torwandschießen an.“

Erster Kommentar einer deutschen Hausbewohnerin, als die Satelitenschaltung aufgebaut wurde: „Die sehen richtig englisch aus“. Und der homosexuelle UK-Hausbewohner Mario über den deutschen Matchmaster: „I like that german Big Brother guy, he’s hot.“

Anders als bei der realen Partie gewannen im Falle Big Brothers die Briten das Torwand-Duell mit 2:1 nach insgesamt 34 Schüssen. Beide Teams taten sich schwer, die Torwand überhaupt zu treffen. Zuschauer beider Länder konnten die Partie in ihren Livestreams verfolgen. Die Briten bewiesen dabei deutlich mehr Humor. In der deutschen Tageszusammenfassung und der britischen Daily Show war die Kurzfassung jeweils Sonntags zu sehen. Die britischen Bewohner konnten als Belohung für das gewonnen Match schließlich die Niederlage Englands im Fernsehen mitverfolgen.

Trotz der eher schwachen Umsetzung des Fußball Duells: eine tolle Idee beide Häuser gegeneinander antreten zu lassen. Das hätte man in der Geschichte der TV Show ruhig öfter machen können.

Mehr zu Big Brother 11 UK

Big Brother hatte direkt am ersten kompletten Tag im britischen Big Brother Haus, ein besonderes Highlight für die Hausbewohner vorbereitet: Einen Lunch in luftiger Höhe. Hier sind die Bilder und eine kurze Beschreibung des Events.

Der große Bruder lud zu einem 3 Gänge-Menu in 40 Meter Höhe. Bewohnerin Sunshine durfte am Boden bleiben. Das war auch die richtige Wahl: sie ist ohnehin Veganerin und hat zudem noch Höhenangst. Auf sie sollte noch eine andere Aufgabe warten. Denn: der Lunch in 40 Meter Höhe war gleichzeitig die wöchentlich Shopping-Task. Scheinbar war es ganz schön wacklig da oben, der Wind lies die Konstruktion ziemlich schwanken.

Sunshine am Boden bekam die Aufgabe Bilder zu Zitaten aus der Presse über die Housemates auf einer großen Leinwand aufzumalen. Dazu gehörten zum Beispiel Formulierungen wie „Big Boobed Babe“ oder „Wannabes“. Zwei Formulieren wurden richtig erraten, wofür 200 Britische Pfund für das Shopping Budget gab. Auf einer Wiese in der Nähe des Geländes konnte man wohl auch Fans sehen, die das Spektakel am Himmel verfolgten.

Alles zu Big Brother 11 UK

Täglich während der Daily Show (22 Uhr): Big Brother Chat

Ja, ich weiß, ich wollte eigentlich gar nicht soviel über Big Brother 11 schreiben bzw. posten. Aber der Start einer neuen Big Brother Staffel ist ja immer ein besonderes Highlight. Und dies ist immerhin die letzte erste Nacht in der Geschichte der britischen Version der Reality Show. Hier also ein paar Bilder aus dieser ersten Nacht im Haus.

Aufgenommen wurden sie während des Livestreams auf E4 (wen es interessiert, der Delay beträgt 15 bis 20 Minuten). Sie sind jetzt hoffentlich auch in besserer Qualität als in meinem ersten Post zu den neuen Hausbewohnern (siehe unten). Mit einem Klick gelangt ihr zu Großansicht.

Big Brother 11 UK – Die 14 neuen Hausbewohner in der Übersicht

Der Moment, an dem die 11. Staffel Big Brother UK beginnt! Es ist die letzte britische Big Brother Staffel. Doch ruhig und traurig will Big Brother nicht von den Bildschirmen verschwinden…

14 neue Hausbewohner haben die Macher und in einem Fall die Lostrommel ausgewählt, darunter einer amputierter Kriegsversehrter. Die Pläne dafür einen Versehrten ins Haus zu schicken schon Ende 2009 für Aufsehen, auch in Deutschland, gesorgt. Ex-Soldat Steve ist auf dem folgenden Bild sitzend rechts hinter Davina zu sehen.

Moderatorin Davina McCall vor den 99 (?) Kandidaten, von denen Big Brother an diesem Abend 14 auswählen wird, die das Big Brother Haus betreten werden. Danach kommt es zum üblichen Rundgang durch das neu umgebaute Big Brother Haus, dass trotzdem fast genauso aussieht wie immer. Das Highlight ist „The Nest“ ein riesiges, kuschliges Körbchen, indem gut gelästert werden kann. Der aus der vergangenen Staffel von Celebrity Big Brother bekannte „Tree of Temptation“ ist jetzt ein Möbelstück, mit dem Davina während der ersten Show Big Mouth telefonierte. Wird er die Hausbewohner wieder zu geheimen Aufgaben überreden können?

Hausbewohner (von links nach rechts und oben nach unten in der Galerie):

Sorry für die schlechte Qualität, aber ich hab die Screenshots (und den Blogpost) live während der Sendung gemacht. Auf der Channel 4 Website gibt es mehr zu den Hausbewohnern.

Josie – scheint eine Powerfrau zu sein, gut genährt, ihre ersten Moment im Haus verbringt sie mit Glücksschreien.

Steve – einer der Kriegsversehrten, nach denen endemol UK gesucht hatte und nun offenbar fündig geworden ist. Er hat zwei amputierte Unterschenkel und nur ein Auge, dafür aber 8 Kinder. Er darf das Haus durch den Diary Room betreten. Mit Josie scheint er sich gut zu verstehen. Wir erfahren, dass die Hausbewohner sich vorher schon kennen gelernt haben.

Ben – ein britischer Snob, der schöne Dinge mag. Gibt an, kein Teamplayer zu sein. Wirkt sehr blasiert. Er wird von den Fans vor Studio mit lauten Buhrufen begrüßt. Angeblich hat er aber ein gutes Herz und Humor, sagt er. „Looks like a prison designed bei Boy George“ ist sein erster Kommentar zum Big Brother-Haus.

Rachel – Die Friseuse meint, sie ist wahrscheinlich die gesprächigste Frau im Haus und erwartet, dass sie die meiste Aufmerksamkeit bekommen. Beim Kochen ist sie etwas faul. Für sie gibt es ebenfalls Buhrufe.

Nathan – Der Schreiner mit der durchgängigen Augenbraue. Eine raue britische Natur, kann gut kochen, wirkt solide und spaßig. Die Fans mögen ihn offensichtlich. Im Haus ruft er als erstes nach einem Drink.

Dave – ein Mönch, der scheinbar eine geborene Frohnatur ist. Zuerst dachte ich ja, es handelt sich um einen dieser verrückten Live Rollenspieler. Aber Dave hat sein wildes Partyleben hinter sich gelassen und sich ganz der christlichen Kirche zugewendet. Die Reaktionen der Zuschauer sind gemischt. Lachend betritt er das Haus.

Caiomhe – War als Kind ein Geek und Einzelgänger, nun möchte sie berühmt werden und liebt es zu flirten. Hat mal zwei Jahre in Madrid gelebt. Sie denkt, dass sie heiß ist. Wird wohl die Hausdiva werden. Gemischte Reaktionen der Fans.

Covan – hält sich für sehr intelligent, aber auch für arrogant. Hatte noch nie eine Beziehung. „Smilie, shiny, happy“, beschreibt ihn nach eigener Ansicht am besten.

Shabby – ausgeflippte Filmemacherin, wirkt sehr extrovertiert. Möchte der Lieblings der Independet-Film-Szene werden. Mag alle Frauen. Wird direkt ausgebuht. Macht im Haus auch einen sehr ausgelippten Eindruck.

Ife – die Tänzerin und Sängerin möchte kein Wannabe sein, wirkt aber so. Sie hat entscheiden, dass sie ein Star sein sollte.

John James – wirkt in dem Moment, indem Big Brother seinen Namen verkündet so unbeeindruckt als hätte er nichts anderes erwartet. Der Australier ist Bodybuilder und scheint die Rolle des Schönlings perfekt auszufüllen.

Sunshine – die Medizinstudentin hat einen Chihuahua (wie Vorjahresgewinnerin Sophie Reade) und fährt einen Cabriolet. Sie mag intellektuelle Gespräche und wirkt sehr niedlich. Beides muss kein Gegensatz sein, sagt sie.

Corin – die Verkäuferin wirkt etwas primitiv, aber herzlich. Obwohl sie sehr gestylt ist, empfindet man sie nicht unbedingt als oberflächlich oder arrogant.

Der letzte Hausbewohner wird unter 86 übrig bleibenden Kandidaten per Lostrommel ausgelost:

Mario – „I think about to wee myself“ ist seine erste Reaktion. Doch aus großen Zufall folgt große Verantwortung. Auf ihn wartet der „impossible task“. Er muss das Haus als Maulwurf betreten. Enttarnen ihn seine Mitbewohner, muss er das Haus wieder verlassen. Seine Aufgabe: Das Haus und seine Mitbewohner sabottieren. Er trägt ein Maulwurfkostüm und soll in einem Mauwurfsloch schlafen. Außerdem trägt er ein Schild um den Hals: „I am a mole“. Eine gute Tarnung ist das nicht… aber wer weiß… Biedermann und die Brandstifter anyone?

Tja, das wars… die Eröffnungsshow von Big Brother ist vorbei. Mein erster Eindruck: Die Hausbewohner wirken wie eine Mischung aus den eheren prolligen Kandidaten der früheren Staffel und den bunten Paradiesvögeln, die uns die vergangene 10te Staffel im letzten Jahr bescherte. Also wie ein Best of. Das wäre ja auch ein gutes Motto für diese letzte Staffel Big Brother.

Night Night 🙂

Mehr: Bilder aus der ersten Nacht im Big Brother Haus.

Der Anfang vom Ende: ab morgen (9. Juni 2010) auf Channel 4.

Ständig aktuelle Diskussionen und News im IOFF-Thread zu Big Brother 11.

Offizielle Infos bei Channel 4s Big Brother Website.

Fansites: totalbigbrother.com, insidebigbrother.net

Hier auf tvundso.com wird es in diesem Jahr kein tägliches Tagebuch geben, aber regelmäßige Einschätzungen. Zu den Beiträgen zu Big Brother 2009.

Twittern geht immer

Fehler: Twitter hat nicht geantwortet. Bitte warte einige Minuten und aktualisiere dann diese Seite.

Social Web

Enter your email address to subscribe to this blog and receive notifications of new posts by email.

Schließe dich 7 Followern an

Knopfleiste

Statistik

  • 718,228 Seitenaufrufe seit Ende 2008