• Peer Schader hat sich mal die sogenannte "Castingvereinbahrung" angesehen, die man als Bewerber für das deutsche "X Factor" unterschreiben muss: "Zusammengefasst gibt man für die Teilnahme an “X Factor” also das Recht auf selbstbestimmtes Handeln, das Recht auf freie Meinungsäußerung gegenüber Journalisten und das Recht am eigenen Bild für alle nur erdenklichen Verwertungswege (inklusiver derer, die noch erfunden werden) an der Garderobe ab und erhält dafür: gar nichts."
  • Fotomontagen zeigen Nicolos Cage als… jeden halt😉 (via 5 Filmfreunde)
  • "Wo Schatten ist, da muss auch Licht sein und in der Tat war 2009 rückblickend ein gutes Jahr für Kinofans. Viele mit Skepsis erwartete Filme überraschten positiv, Blockbuster bewiesen, dass man sein Hirn im Kino ruhig auch mal anlassen darf und kleine Indiefilme eroberten unsere Herzen. It was a very good year, in der Tat."
  • "n the past 10 years, truck-size high-definition sets and handheld iPhone screens changed the way that people watch television. Reality programming supplanted scripted dramas and comedies, cable rose up to compete with broadcast, and Hollywood struggled (and continues to struggle) to reinvent itself in an era of Hulu, illegal downloads, and shrinking revenues." Die dem Artikel zugehörige Klickstrecke ist wie immer beim Daily Beast sehr angenehm.
  • "While many directors made great films during this decade (Paul Thomas Anderson, Todd Haynes, Michel Gondry, Lynne Ramsay, to name a few), only a handful put out work that was not only consistently interesting but also urged us (sometimes against our will) to think about cinema differently. So, here are ten or so gamechanging directors of the decade."