• Lorraine Tighe, Kandidatin beim vergangenen Apprentice UK erzählt von ihren Erfahrungen während und nach der Reality Show: "For 20 years, I was frustrated about not achieving what I wanted to, but now I'm being, rather than going. In that respect, going on TV was an invaluable lesson. When you are on a show like this and get to the later stages, you think you're going to get something out of it, and that's not the case. I thought I'd get hundreds of job interviews and that didn't happen. I can cope with it because I'm older and my daughters are the most important things to me, but I know other contestants have experienced an incredible comedown."
  • "That leaves Up in the Air vs. Avatar. And to me, at least, that’s a very, very symbolic race. In this case, though, it’s not Establishment vs. Outsider. It’s Old School script-driven Classic Hollywood vs. New Age post-script 21st Century Entertainment"
  • Um in dem verlinkten Artikel bei Spon zum Thema Aufstieg des Qualitätsfernsehens (im Bereich Fiktion, Serie) die empfehlenswerten Serien und deren Bewertung herauszusuchen, muss man sich durch 7 Seiten klicken und ziemlich konzentriert sein. Jedoch finden sich einige clevere Überlegungen in dem ansonsten sehr gutem Text: "Eines der eindrucksvollsten Beispiele aus der jüngsten Zeit ist "Mad Men", die vielfach ausgezeichnete Serie rund um moralische Verfehlungen und sexuelle Eskapaden in einer Werbeagentur in den Sechzigern. Aufwendig ausgestattet, großartig besetzt und mit geschliffenen Dialogen gesegnet ist es die perfekte Seifenoper, eben weil sie in jeder Szene mit viel Stilwillen behauptet, gar keine zu sein. Doch auch wenn der trashige Charme von "Dallas" und "Denver" längst einer makellosen Oberflächenästhetik gewichen ist, sind die neuen Soaps doch die logische Fortsetzung eines sehr alten Erfolgsrezepts."