Heißt nur so: Dschungelprüfung bei NBC (c) NBC

Heißt nur so: Dschungelprüfung bei NBC (c) NBC

Die ABC-Reality „The Bachelorette“ konnte sich anders als in der vergangenen Woche am gestrigen Montag auch in der Zielgruppe deutlich gegen das amerikanische Dschungelcamp auf NBC durchsetzen.

The Bachelorette (ABC)
8:00 p.m. – Viewers: 6.58 million (#1), A18-49: 2.1/ 7 (#1t)
8:30 p.m. – Viewers: 7.00 million (#1), A18-49: 2.4/ 8 (#1)
9:00 p.m. – Viewers: 7.26 million (#2), A18-49: 2.5/ 7 (#2)
9:30 p.m. – Viewers: 7.80 million (#2), A18-49: 2.7/ 7 (#1)

I’m a Celebrity…Get Me Out of Here! (NBC)
8:00 p.m. – Viewers: 4.54 million (#4), A18-49: 1.6/ 6 (#4)
8:30 p.m. – Viewers: 4.90 million (#4), A18-49: 1.9/ 4 (#4)
9:00 p.m. – Viewers: 5.38 million (#3t), A18-49: 2.1/ 6 (#3)
9:30 p.m. – Viewers: 5.92 million (#3), A18-49: 2.4/ 6 (#3)

Das Dschungelcamp ist anders als Quotenmeter bereits auf Basis der Vorwoche schreibt in Amerika damit zwar kein totaler Flopp, bessere Quoten hätte man sich aber sicherlich gewünscht beim zweiten Versuch das weltweite Erfolgsformat auch in Amerika zu etablieren.

Woran liegts? Ich hab bislang erst die erste Episode gesehen und dort war zwar viel los, die beiden verzogenen „Kids“ (Heidi Montag und Spencer Pratt) aus „The Hills“ haben das Camp ordentlich aufgemischt, aber  es fehlt der Charme und die Ironie  etwa der deutschen und der britischen Ausgabe, die Moderatoren sind lahm. Außerdem sind die Dschungelprüfungen recht zahm. Die in der ersten Episode ständige geteaserte Live-Prüfung war der Witz schlechthin (siehe Screenshot).

Da die Celebrities außerdem für eine Charity an dem Spiel teilnehmen fehlt der komplette Ansatz nervige C-Promis in den Dschungel abzuschieben, weil das der letzte Ort ist andem sie noch ein bisschen Ruhm erfahren, damit diese (je nach Sehgewohnheit) entweder erniedrigt werden oder aber sich rehabilitieren können und echte Sympathen werden.

[Quelle Quoten]