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Der Zweitplatzierte der US-Castingsshow American Idol, Adam Lambert (im Bild beim Scherzen mit einem Newscom-Fotografen), kokettiert weiterhin mit den Gerüchten um seine wahre sexuelle Identität. Dem Boulevard-Magazin People.com sagte Adam Lambert: „Bleibt ruhig und spekuliert weiter.“ Vielleicht so räumt er ein, wird er die direkte Frage danach mal beantworten. Vielleicht. In Amerika auf jeden Fall ein großes Thema.

Adam Lambert sieht sich allerdings in erster Linie als Vorbild und Vorbilder gäbe es eben in ganz verschiedenen Versionen, so auch mit Augen Make-up, Nagellack oder engen Hosen. „Es ist ein richtig coole Sache, den Leuten zeigen zu können, das man zu sich selbst stehen und darauf stolz sein kann“, so Lambert. „Dafür muss man sich nicht entschuldigen“.

Weil Lambert selbst niemals ein Vorbild wie sich selbst hatte, fühle es sich umso besser an, jetzt eines für Kinder und Jugendliche sein zu können. „Sich anpassen ist nicht cool“, erzählt Lambert, „In Wirklichkeit ist es cool, dazu stehen, wer du bist und das du anders bist“. Und weiter: „Die Kids da draußen, die anders sind, die expressiv sind und mutig dazu stehen, das sind die Leute, die zu denen werden, mit denen wir allen befreundet sein wollen, das sind die die berühmt werden oder erfolgreich in dem was sie tun, denn sie glauben wirklich an das, was sie tun.“

Adam Lambert wirkt mit solchen Worten als direkter Gegenentwurf zum eigentlichen American Idol-Gewinner Kris Allen, den man als „Mann ohne Eigenschaften“ charakterisieren könnte. Ein bisschen sieht Lambert ja auch aus, wie Tokyo Hotel in erwachsen. Und die, insbesondere Bill, hatten ja bekanntlich mit dem extrovertiertem Geschlechtslos sein ziemlich viel Erfolg. Das wird bei Lambert vermutlich nicht anders sein.