Dita von Teese, die den deutschen Beitrag zum Eurovision Song Contest unterstützt, darf beim Grand Prix nicht strippen. Das berichtet die Bild-Zeitung. Demnach soll die European Broadcasting Union (EBU) erklärt haben, der Auftritt könnte in manchen Ländern für Irritationen sorgen. Demnach darf die amerikanische Burlesque-Tänzerin ihren Busen nicht ganz zeigen. Ihr Oberteil müsse teilweise anbleiben.

Deutschland tritt beim Eurovision Song-Contest heute abend in Moskau mit der Nummer „Miss Kiss Kiss Bang“ von Alex Swings Oscar. Vor kurzem wurde bekannt, dass sie sich mit Dita von Teese tatkräftige otpische Unterstützung für ihren Auftritt geholt hatten. Was Dita von Teese eigentlich genau macht, erklärt Welt Online heute: „Die Künstlerin selbst schlägt in ihrem Bildband ‚Die Kunst der Burlesque‘ als mögliche Tätigkeitsbeschreibung Bezeichnungen wie ‚Showgirl‘, ‚exotische Tänzerin‘, ‚erotische Tänzerin‘, ‚Effeuilleuse‘ oder ‚Burlesque Queen‘ vor. Am genauesten ist sie wohl als eine Virtuosin der ‚New Burlesque‘ beschrieben. Diese Stilrichtung versteht sich als eine Wiederbelebung jener Theaterform der ‚Burlesque“‚oder Burleske, die sich in den USA der 30er-Jahre großer Beliebtheit erfreute.“

Können wir nur hoffen, dass sich Dita von Teese nicht an das Strip-Verbot hält, sonst wird der Eurovision Song-Contest heute noch langweiliger als er eh schon ist.