Die ausgeschiedene Superstar-Kandidatin Annemarie Eilfeld wird sich vermutlich trotz juristischem Beistand damit abfinden müssen, dass ihr Traum vom Superstar geplatzt ist. Die Anzeichen, dass RTL das Halbfinale tatsächlich auf keinen Fall wiederholen wird verdichten sich.  Inzwischen glättet sogar die Bild-Zeitung die Wogen und zitiert in einem abschließend wirkenden Artikel den DSDS-Notar Dr. Jens Fleischhauer mit der bekannten Tatsache, dass auch die Telefonpanne bei DSDS nichts am Ergebnis geändert habe.

Annemarie Eilfeld hingegen scheint noch etwas in Rage zu sein und legte heute morgen in einem Radio-Interview mit dem Berliner Radiosender 94,3 rs2 noch einmal nach: „Es ist eine Antipathie zwischen mir und der Jury und die Jury wird darum gebeten haben, mich möglichst schnell zu entfernen“, sagte sie Medienberichten zu folge. Und weiter: „Auf der Leitung war bei meiner Abstimmung über eine Stunde die Ansage ‚kein Anschluss unter dieser Nummer‘ zu hören“. Jurylegende Dieter Bohlen titulierte sie bei dieser Gelegenheit auch noch einmal als „Arschloch“. (Quelle: rp online)

Dabei hat Annemarie Eilfeld wenig Grund zur Aufregung, neben bis zu 1200 Auftrittsanfragen hat die blonde Dessauerin jetzt auch ein Schauspielangebotbekommen, und zwar bei „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ (GZSZ). Einem Bericht der Bild-Zeitung zu folge, verhandelt RTL mit Annemaries Management über einen Gastauftritt bei GZSZ, der etwa vier Wochen umfassen soll.

Aber auch um ihre Gesangs-Karriere muss sich Annemarie Eilfeld keine Sorgen machen: Der Plattendeal mit dem Major Sony BMG ist schon in Sack und Tüten, die erste Single mit dem Produzenten von Thomas Godoj (Gewinner der 5. DSDS-Staffel) bereits aufgenommen.

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