Die deutschen Teilnehmer am Eurovision Song Contest (Grand Prix) werden am Freitag, 8. Mai, live der bekannten US-Talkshow Oprha Winfrey zugeschaltet (welt.de). In der Sendung „Oprah Fridays Live“ wird das Duo „Alex Swings Oscar“ wohl zwischen 21 Uhr und 21.30 Uhr zu sehen sein. „Alex Swings Oscar“ treten dann vor der Hamburger Laeiszhalle auf und performen ihren Titel „Miss Kiss Kiss Bang“, mit dem sie am 16. Mai in Moskau beim Grand Prix antreten.

Der Clou an der Geschichte, wie berichtet, ist die dritte Person im Bunde, denn genaugenommen ist „Alex Swings Oscar“ ein Trio. Die amerikanische Edelstripperin Dita von Teese wird nämlich auf der Bühne den Song „Miss Kiss Kiss Bang“ passend illustrieren – nämlich strippend. Daher wohl auch das Interesse der Amerikaner.

Über die Qualität des Titels besteht im Netz geteilte Meinung. So ist Rob Vegas, der vor kurzem als Harals Schmidt-Fake auf twitter Schlagzeilen machte von dem Lied „Miss Kiss Kiss Bang“ wenig begeistert:

Natürlich kann man eine miese Nummer immer mit Sex (Dita von Teese) aufhübschen, doch anscheinend spricht dieser Beitrag wirklich Leute in ganz Europa und sogar Amerika an. Für mich ist das musikalisch irgendwas zwischen Schnuffel und 90er Jahre-Kindertechno vorm Autoscooter. Die völlig neue Musikrichtung von Swing, Techno und Pop finde ich eher vollkommen desolat.

Das Finale des Grandprix wird am 16. Mai nach 20 Uhr auf der ARD übertragen. Zuvor laufen am 12. Mai (21 Uhr Phoenix) und am 14. Mai (23 Uhr NDR) die Halbfinals.

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