For Fucks Sake! Die Amis wollen noch weniger Flüche im TV. Schon ein einzelnes Schimpfwort (Fuck, Shit, George Bush) kann ausreichen, um eine Live-Sendung in der USA durch die Fuck… äh.. Funkaufsicht FCC mit einem Bußgeld zu belegen. Das hat der Oberste Gerichtshof der USA am gestrigen Dienstag entschieden. Hintergrund waren zwei Fälle aufgrund derer der Sender Fox gegen die Regelung geklagt hatte und jetzt eine Niederlage erhielt. Fox will aber nicht locker lassen: Der Auffassung des Senders nach, verstoße die Regelung gegen die freie Meinungsäußerung.

Nach dem sogenannten Nipplegate, bei dem Janet Jacksons blanke Brust live vor einem Millionenpublikum bei Super Bowl zu sehen war, hatte die Bush-Administration das allegemeine Fluchverbot im amerikanischen Fernsehen verschärft. Voher schritt die FCC nur ein, wenn Flüche wiederholt vorkamen. Die Regelungen gelten nicht für Satelliten und Kabel-Fernsehen. (Quelle: Die Presse.com)

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