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Die Big Brother Redaktion macht mal wieder einen diesmal spielentscheidenden Fehler. Das Biathlon-Match der Big Brother Liveshow vom 16. Februar wurde mit 8:36 zu 8:46 Minuten für Team Hölle als gewonnen gegeben. Tatsächlich hätte es aber einen Gleichstand geben müssen.

Sascha Sirtl beantwortete 10 von 12 Straffragen falsch (Quelle: BB-Tagebuch bei sevenload), weshalb es 100 statt 90 Strafsekunden hätte geben müssen (siehe oberer Screenshot).

Das zeigt auch das Video des Matches bei sevenload.

Da aus dem Team Hölle nur Knubbel beim Schießen traf (3 Mal), musste Sascha 12 Fragen beantworten, für jede gab es 10 Strafsekunden, wenn sie falsch ist. Richtig wusste er nur, den Namen von Pipi Langstrumpfs Äffchen (Herr Nielson) und Namen des Filmpreises Oscar. In der dritten Runde ging eine falsche Antwort und damit 10 Sekunden verloren: Das sieht man ab Minute 7:03. Die Regie gab hier offensichtlich die Antwort auf die Frage „Wer betrat als erster Mensch den Mond?“: Louis Armstrong als richtig. Alida sagt jedoch deutlich hörbar: falsch.

Doch diese 10 Sekunden, die damit fälschlicherweise verloren gingen, stellten sich als Matchentscheidend raus: es hätte nämlich am Ende eben einen Gleichstand gegeben, denn das Team Hölle gewann mit genau 10 Sekunden Vorsprung.

Da das Match ein Big Stars Match war, gingen die je zwei Big Stars an das falsche Team. Diese Big Stars jedoch können spielentscheidend sein: Die Kandidaten können sich dafür Nominierungsschutz erkaufen.

Die Big Brother-Produzenten haben bereits mehrfach selbst falsche Antworten vorgegeben oder gelten lassen. Doch diesmal könnte es Spielentscheidend sein, wenn nämlich irgendwann jemandem aus dem anderen Team genau zwei Big Stars fehlen, um sich einen Nominierungsschutz zu erkaufen.

Screenshots: IOFF/BB-Tagebuch.